Rezension im Jahresrundbrief 2015 der „Kreisau-Initiative“

„Der Scham von damals versucht der Autor heute eine Sprache und zugleich den NS-Opfern, der Besitzerfamilie Beer, ein Gesicht und eine Stimme zu geben. Und das gelingt ihm tatsächlich. Als Leser fühlt man sich schon nach wenigen Kapiteln in die Bemühungen des Autors, menschliche Schicksale und Entscheidungen zu begreifen und nachzuvollziehen, eingebunden und entwickelt Empathie für seine Protagonisten. Ein überaus angemessener, durch seine Authentizität glaubwürdiger und inspirierender Zugang.“

Im Jahresrundbrief 2015 der „Kreisau-Initiative“ (Berlin) – inspiriert durch das Gedankengut des „Kreisauer Kreises“ sowie der ostmitteleuropäischen Oppositionsbewegungen, siehe www.kreisau.de – erschien im Dezember 2015 eine Rezension zu meinem Buch, verfasst von Agnieszka von Zanthier, Geschäftsführerin der Freya von Moltke-Stiftung, Berlin.

Rezension_Jahresrundbrief_Kreisau_Initiative

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