Rezension in „Chilufim“, Zeitschrift für Jüdische Kulturgeschichte

„Die vorliegende Publikation leistet einen spannenden und innovativen Beitrag, um diese Lücke („Verbindung von Familiengeschichte und Arisierung“) zu füllen“
„(Das Buch) lässt sich mit Gewinn lesen und kann ohne Zweifel als Anleitung für biografische Recherchen dienen.“

Eine weitere Rezension erschien in der Ausgabe Nr. 24/2018 von „Chilufim, Zeitschrift für Jüdische Kulurgeschichte, herausgegeben vom Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg,  verfasst von Mag. Florian Schwanninger, Leiter des Lern- und Gedenkortes Schloss Hartheim, Autor des Buches „Im Heimatkreis des Führers. Nationalsozialismus, Widerstand und Verfolgung im Bezirk Braunau 1938 – 1945“.

„Bei Pumberger nimmt der Umgang seiner Familie mit diesen Ereignissen immer wieder großen Raum ein. Das Thema war in der Familienerzählung zwar grundsätzlich präsent, aber von Mythen, Verharmlosungen, Rechtfertigungen und Leerstellen geprägt bzw. überlagert. Besonders gelingen Pumberger auch die Gegenüber- stellungen der Ergebnisse seiner jahrelangen, umfangreichen Recherchen in mehreren Ländern mit den tradierten Erzählungen der Familienangehörigen. Dies ist umso spannender, da die tief katholisch geprägte Familie nicht mit dem Nationalsozialismus sympathisierte, aber dennoch ein Narrativ entwickelte, das der eigenen Verstrickung in die Verbrechen des NS-Regimes keinen Raum gab. 
Die Gruppierung der Ereignisse rund um das Haus im oberösterreichischen Donautal und die quasi mikroskopische Untersuchung eines Einzelfalls im System der rassistischen Raubökonomie der Nazis erweisen sich als große Stärke. Die Ausplünderung und Verfolgung der „rassisch“ und politisch Unerwünschten bei gleichzeitiger Bevorzugung und Förderung „arischer“ Familien wird so anhand eines Hauses augenscheinlich.“

Hier der link zur gesamten Rezension
Rezension_Schwanninger_CHILUFIM

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Bericht in der „Linzer Kirchenzeitung“, 23.5.2017

„In dem einen Haus und den zwei Familiengeschichten verdichtet sich europäische Zeitgeschichte, die der Autor in beeindruckender Weise zu präsentieren versteht. Seine Recherchen zeigen, wie sehr die Auswirkungen von Geschichte bis in die Gegenwart reichen.“

Ende Mai 2017 erschien in der „Linzer Kirchenzeitung“ ein Bericht bzw. eine kurze Rezension zu meinem Buch, verfasst von Josef Wallner, Redakteur der „Linzer Kirchenzeitung“.

Hier der link zu dem Artikel, der auch hier aufgerufen werden kann:

rezension_linzer_kirchenzeitung

 

 

Rezension in den Mitteilungen der Alfred-Klahr-Gesellschaft

„Trotz des Umfangs und seiner Dichte entfaltet das Werk einen Sog, der es einem schwer macht, es wieder aus der Hand zu legen. Die Gruppierung der Ereignisse rund um das (arisierte) Haus (des Widerstandkämpfers Ludwig Beer) im oberösterreichischen Donautal und die quasi mikroskopische Untersuchung eines Einzelfalls im System der rassistischen Raubökonomie der Nazis erweisen sich als große Stärke.“ 
Der Umgang der Familie“ des Autors – sie bekam das Haus von den lokalen NS-Behörden als Pächter zugewiesen – „mit diesen Ereignissen nimmt bei Pumberger immer wieder großen Raum ein. Er reflektiert über Wissen, Schuld, Möglichkeiten des Handelns – ohne vorschnell und eindimensional Schlüsse zu ziehen. Besonders gelingen auch die Gegenüberstellungen der Ereignisse seiner jahrelangen, umfangreichen Recherchen in mehreren Ländern mit den tradierten Erzählungen der Familienangehörigen. Dies ist umso interessanter, da sich die tief katholisch geprägte Familie nicht dem Nationalsozialismus anschloß, aber dennoch ein Narrativ entwickelte, das der eigenen Verstrickung in die Verbrechen des NS-Regimes keinen Raum gab.“

Eine weitere Rezension zu meinem Buch erschien in der Ausgabe von März 2017 der Mitteilungen der „Alfred-Klahr-Gesellschaft – Verein zur Erforschung der Geschichte der Arbeiterbewegung“, verfasst von Mag. Florian Schwanninger, Leiter des Lern- und Gedenkortes Schloss Hartheim, Autor des Buches „Im Heimatkreis des Führers. Nationalsozialismus, Widerstand und Verfolgung im Bezirk Braunau 1938 – 1945“. Hier der link zur Rezension:

rezension_mitteilungen_alfred_klahr_gesellschaft

Beitrag in Ö1 in der Sendung „Moment – Leben heute“ am 13. April 2016

Die Sendung „Moment – Leben heute“ berichtete in Ö1 am Mittwoch, 13. April 2016 am Nachmittag um 14 Uhr 40 ausführlich zu meinem Buch. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.

Hier der link zur Ankündigung der Sendung:
http://oe1.orf.at/programm/433850

Wer die Sendung nachhören möchte, möge sich bitte direkt an mich wenden, per e-mail (klaus.pumberger@gmx.at), und ich sende dann sehr gerne das ensptsprechende MP3-file zu.

 

Rezension in „Die Presse“ im „Spectrum“

„Ein ungewöhnliches Buch. Alles fügt sich zu einer großen österreichischen und europäischen Geschichte. Ganz egal, wie man sich diesem Kompendium nähert, es ist lohnend und Geschichte wird begreifbar. Nach dem Motto: vom Besonderen zum Allgemeinen. Das Beispiel der Geschichte Eppacher/Beer kann auch als Handlungsanweisung für eigene Recherchen gelesen werden. Dies ist mehr als ein Geschichtsbuch, ein Journal, das in der richtigen Stimmung zur Hand genommen mehrere Welten erschließt.“

Am Samstag, den 20. Februar 2016 erschien in der TageszeitungDie Pressein der Wochenendbeilage „Spectrum“ unter dem Titel „Tief hinter die Maske der Scham schauen“ eine weitere Rezension zu meinem Buch, die von Robert Streibel, Zeithistoriker und Direktor der Volkshochschule Wien-Hietzing verfasst wurde. Der Text ist hier abrufbar sowie mit folgendem link:

Rezension_Die_Presse_Spectrum

Reportage in der „ff – Das Südtiroler Wochenmagazin“

Glänzend geschrieben, genau recherchiert“, so das Fazit einer ausführlichen Reportage von Georg Mair, stellvertretender Chefredakteur der „ff – Das Südtiroler Wochenmagazin“, zu meinem Buch. Diese ist am 11. Februar 2016 unter dem Titel „Scham und Schweigen“ in der ff, der größten und wichtigsten Südtiroler Wochenzeitung, erschienen.

Reportage_Rezension_ff

 

 

Rezension im Jahresrundbrief 2015 der „Kreisau-Initiative“

„Der Scham von damals versucht der Autor heute eine Sprache und zugleich den NS-Opfern, der Besitzerfamilie Beer, ein Gesicht und eine Stimme zu geben. Und das gelingt ihm tatsächlich. Als Leser fühlt man sich schon nach wenigen Kapiteln in die Bemühungen des Autors, menschliche Schicksale und Entscheidungen zu begreifen und nachzuvollziehen, eingebunden und entwickelt Empathie für seine Protagonisten. Ein überaus angemessener, durch seine Authentizität glaubwürdiger und inspirierender Zugang.“

Im Jahresrundbrief 2015 der „Kreisau-Initiative“ (Berlin) – inspiriert durch das Gedankengut des „Kreisauer Kreises“ sowie der ostmitteleuropäischen Oppositionsbewegungen, siehe www.kreisau.de – erschien im Dezember 2015 eine Rezension zu meinem Buch, verfasst von Agnieszka von Zanthier, Geschäftsführerin der Freya von Moltke-Stiftung, Berlin.

Rezension_Jahresrundbrief_Kreisau_Initiative