Echo

Das sagen andere über mein Buch

„Ein ungewöhnliches Buch. Alles fügt sich zu einer großen österreichischen und europäischen Geschichte. Ganz egal, wie man sich diesem Kompendium nähert, es ist lohnend und Geschichte wird begreifbar. Dies ist mehr als ein Geschichtsbuch, ein Journal, das mehrere Welten erschließt.“
(Robert Streibel, Zeithistoriker, Direktor der Volkshochschule Wien-Hietzing, in „Die Presse“)

„Das Buch ist ein großartiges Zeitbild des 20. Jahrhunderts im Spiegel zweier Familien mit höchst unterschiedlichen, dramatischen Schicksalswegen. Es ist außerdem bewundernswert recherchiert und gekonnt wie fesselnd geschrieben.“
(Gottfried Gansinger, Buchautor „Nationalsozialismus im Bezirk Ried im Innkreis“)

„Although I was of course familiar with the story of Friederike´s (Beer) Klimt and Schiele portraits, I found the deeper family background fascinating.“
(Jane Kallir, Kodirektorin Galerie St. Etienne, New York)

„Glänzend geschrieben, genau recherchiert. Klaus Pumberger legt in seinem Buch viele Spuren, er war viel unterwegs.“
(Georg Mair, stellvertretender Chefredakteur „ff“, Wochenmagazin für Südtirol, Bozen)

„Das Buch zählt zum Besten, was ich je gelesen habe: Hervorragend in der Recherche, perfekt im Aufbau, ausgezeichnet in Sprache, unglaublich wissenvermittelnd & lehrreich ohne belehrend zu sein und so spannend geschrieben, dass ich mich jeden Tag aufs Weiterlesen gefreut habe.“
(Johannes Fragner-Unterpertinger, Apotheker, Verleger, Autor (als Hans Perting), Aktivist in lokalen Gemeinwohl-Initiativen, Mals im Oberen Vinschgau)

„Ich hab mich sofort „verlesen“, das ist so unglaublich spannend, vor allem aber so extrem genau und fleißig recherchiert, schon allein deshalb ein wunderbares Dokument. Es begeistert mich aber auch wie wunderbar der Text sich liest. Das ist wirklich ein ganz, ganz tolles Buch!!!! Ich bin begeistert und es hat die andere momentane Lektüre sofort in den Schatten gestellt.”
(Astrid Kofler, Journalistin, Autorin, Fernsehmacherin, Bozen)

“Neben den strukturellen und erzählerischen Stärken finde ich die Geschichten der beiden Familien extrem spannend und zum Lesen einladend: Ich kam vom Buch kaum weg.”
(Agnieszka von Zanthier, Geschäftsführerin Freya von Moltke Stiftung, Berlin)

„Dein Buch habe ich in der Zwischenzeit gelesen. Mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Es liest sich leicht und erfrischend. Ich habe viel neues über Südtirol, Österreich in der NS-Zeit und den kommunistischen Widerstand erfahren. Ich finde Deine Thesen und Ansätze hinsichtlich der Reproduktion von Familiengeschichten auch spannend. Kurzum: ein Meisterwerk!!“
(Klaus Prestele, Geschäftsführer der Lebenshilfe im Ost-Allgäu, Bad Wörishofen)

„Als historisch interessierter Mensch hat Klaus Pumberger die Erlebnisse seiner Familie rund um den 2. Weltkrieg aufgearbeitet und sich bald in dramatischen und spannenden Geschehnissen rund um Arisierung, Verdrängung und Widerstand wiedergefunden. Wie sich Familienvergangenheit und histroische Fakten zu einer ganz persönlichen Lebensgeschichte entwickeln konnten, hat Pumberger in seiner jüngsten Veröffentlichung dargestellt.“
(Intranetseite des Unternehmens, in dem ich als Senior Human Resources Consultant tätig bin, 16.11.2015)

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